Sonntag, 11. September 2016

Das bin ich - #10 Fakten am "10."- September

Heute ist nicht der 10., aber der 10 Fakten Post soll diesen Monat trotzdem kommen.



1. Das erste Mal veröffentliche ich meine 10 Fakten nicht am 10. Dabei hatte ich gestern sogar Zeit.

2. Gestern bin ich zum ersten Mal bei einem Motorradkonvoi mit ungefähr 25 Motorrädern mitgefahren (aufgrund einer Hochzeit) und ich hatte den Job der Kamerafrau - hinten auf dem Motorrad meines einen Cousins und dann mit der "ProGo", wie ich sie nennen, immer schön drauf gehalten. :D Einen kleinen Einblick davon gibt's auf Instagram - hier.

3. Ich hab seit Tagen Rückenschmerzen und nach dem Motorradfahren (wir haben nach dem Konvoi noch eine kleine Tour gemacht - endlich) hatte ich dann noch Arm- und Beinschmerzen vom Festhalten. :D Ich könnte allerdings jetzt sofort schon wieder mitfahren. Mein Prinz soll kein Pferd besitzen (obwohl das natürlich auch toll ist) sondern ein Motorrad.. Meine Cousins sagen schon immer ich soll mal selbst einen Führerschein machen, aber ich sag bisher (noch): Was nicht ist, kann ja vielleicht noch werden. 

4. Ich liebe meine Familie - ich hab es bestimmt schon mal gesagt und sicherlich vielleicht auch schon mal als Fakt genannt, aber ich kann es einfach immer und immer wieder sagen. Gestern Abend war es auch wieder wunderbar mit meinen Cousins. 
Und wenn wir gerade eben schon bei dem Thema Prinz waren: Wenn mein Prinz endlich iwie mal mit dem Motorrad vorfährt, dann muss er mit meiner Familie klar kommen und vielleicht auch mehr aushalten, als andere. :D

5. Große Hüte sind nicht so mein Ding. Strohhüte und Cappies/Caps sind okay und find ich auch super, aber diese riesigen Dinger, welche die "High Society" immer trägt - ne.. 

6. Heute ist der 11. September - 15 Jahre ist das furchtbare Ereignis in NYC schon her. Vor 15 Jahren war ich 8 Jahre alt und es ist seltsam, aber ich weiß noch in etwa was an dem Tag los war. Ich war aus der Grundschule nach Hause gekommen und ich weiß noch, dass überall auf einmal nur noch New York Thema war, ich sah Bilder der brennenden Türme im Fernsehen und in unserer Straße war es ganz leise. Ich weiß noch, dass wir Kinder an diesem Abend nicht auf der Straße gespielt haben.
Außerdem weiß ich, dass ich jedes Jahr wieder Gänsehaut habe, wenn ich die Bilder sehe.

7. Morgens nach dem Aufstehen bin ich muffelig. Ich hasse es, wenn man dann direkt die ganze Zeit redet und sich aufregt und mich fragt was ich am Tag so mache etc. - Es ist in Ordnung, wenn ich Urlaub habe oder einfach ausgeschlafen bin.

8. Mein evtl. vielleicht irgendwann bald mal Schwager hat früher wohl mal mit Angelique Kerber Tennis gespielt.

9. Leider bin ich manchmal neidisch. -.- Ich finde es zum Kotzen, wenn Leute etwas einfach so bekommen (ohne sich das vllt sogar noch zu wünschen), worauf ich schon seit Monaten hinspare oder durch gute Kontakte wohin kommen, wo ich nie hinkommen würde oder oder.. Es gibt leider so einiges, aber ich lass es mir nie anmerken und versuche es gering zu halten.

10. Ich liebe es mir Sachen zu bestellen. Und wenn dann das Paket kommt - ein Traum *-* :D 

Follow my blog with Bloglovin
Follow me on Facebook
Follow me on Instagram 
Follow me on YouTube

Donnerstag, 8. September 2016

Unbenannt - Es geht nicht anders.

Ich sitze hier, kurz vor halb 11 in der Nacht, der Strich blinkt und fordert mich auf endlich zu schreiben, endlich zu sagen, was ich vielleicht gerne sagen möchte, endlich wieder einen Post zu veröffentlichen und damit die gähnende weiße Leere vor mir zu füllen.

Es geht nicht.

Zwischendurch sprudeln die Wörter nur so in meinem Kopf, sie kochen über, stauen sich hinter meinen Augen, zischen in meinen Ohren und verschlagen mir die Sprache. Ich will es loswerden, alles ausspucken, alles rauslassen und doch weiß ich gar nicht genau was überhaupt los ist. 
Ich möchte erklären warum ich momentan nicht schreibe, warum ich so beschäftigt bin mit meinem Leben, mit mir selbst...

Es geht nicht.

Die letzten Wochen bin ich nach der Arbeit meist direkt irgendwohin gefahren, habe Menschen und ihre Hunde oder ihre Pferde fotografiert, oder auch einfach Freundinnen, die Konfetti in die Luft pusten und ich war glücklich. Einfach nur glücklich. Ich würde euch gerade gern erzählen was mich so glücklich macht, was genau ich fühle, wenn ich mir die Kamera vor die Augen halte und Momente festhalt, aber...

Es geht nicht.

Ich bin ausgelaugt, kaputt, müde, wünsche mir manchmal einfach nur Stille, Ruhe und ein bisschen Zeit für mich und im nächsten Augenblick sprühe ich vor Ideen, möchte alles gleichzeitig machen, möchte lachen, durch die Weltgeschichte fahren und mich mit Menschen treffen, die mir so viel bedeuten. Ich würde gern erklären was in mir drin genau vorgeht.

Es geht nicht.

Momentan ist es einfach still hier, ich weiß es könnte noch viel stiller sein, vielleicht würde das nicht mal irgendwer bemerken, wenn ich einige Wochen nichts mehr posten würde, aber ich weiß, dass mir das Schreiben gut tut, dass es vielleicht doch wen gibt, den es interessiert warum nur noch so wenig kommt in letzter Zeit und zu demjenigen kann ich nur sagen, dass ich es selbst auch nicht genau weiß, dass es im Moment einfach nicht so richtig funktioniert und ich mich nicht zwingen möchte.
Übermorgen ist wieder mein 10 Fakten am 10.-Post dran und der wird auch wieder online kommen, aber sonst werde ich sehen, wann es wieder geht...  

Habt es fein!

Follow my blog with Bloglovin
Follow me on Facebook
Follow me on Instagram 
Follow me on YouTube

Montag, 22. August 2016

Wovor hast du Angst? | Schreibzeit.

2014 rief Bine von was eigenes zur "Short Stories"-Aktion auf. Ich hab fleißig daran teilgenommen (hier zu lesen) und freute mich sehr, als 2015 die "Schreibzeit" von ihr eingeläutet wurde. 
Hier sind all meine bisherigen Schreibzeit-Posts verlinkt. 

Leider hab ich die Schreibzeit dann seit letztem Jahr August (omg schon ein Jahr her) komplett vernachlässigt und von meinem Blog verbannt. Zwar ganz ungewollt und als es dann nicht mehr so regelmäßig monatlich ein Thema gab hab ich auch selbst iwann nicht mehr daran gedacht. :/ 
Das war eigentlich echt schade, deswegen freute ich mich, als ich gestern den neuesten Post dazu sah und werde nun meinen Senf dazu beitragen - oder Ketchup (Senf ist nicht so mein Ding :D).

Tja - wovor hab ich also Angst? Ich könnte jetzt auch über bestimmte Tiere schreiben oder.. über irgendetwas anderes. Ich hab mir auch Gedanken gemacht, aber ehrlich gesagt: Ich werde jetzt einfach mal losschreiben.


Ich habe Angst etwas zu verpassen. Ich hab so viele Pläne, so viele Ideen was ich alles machen möchte und ich habe Angst, dass ich das nicht mache, dass ich all die Dinge nicht schaffe, weil ich zu bequem bin, zu faul um aus meinem gewohnten Umfeld auszubrechen. 
Ich weiß, dass ich einiges schaffen kann, wenn ich mich traue, wenn ich die Angst überwinde und einfach mache. 

Ich habe Angst, dass etwas passiert, was ich nicht vorraussehen kann, dass mir was passiert oder den Menschen, die ich liebe. Das hat wahrscheinlich jeder... Ich habe Verlustängste, dass mich jemand verlässt, den ich gerne hab, dass ich mich mit Menschen streite, die wichtig sind oder ich mich zu sehr an Leute klammer, denen egal ist wie es mir geht, deshalb zieh ich Mauern hoch, die nur wenige Menschen durchbrechen können. Was ist wenn ich dadurch Menschen verdränge, die mein Leben verändern würden - zum Guten?

Ich hatte Angst vor meinen Prüfungen. Hatte ich immer, in all meinen Prüfungen und ich bin so glücklich, dass ich dennoch an mich geglaubt habe, dass andere an mich geglaubt haben und mich unterstützt haben - hier gibts einen extra Post dazu. 
Ich leide also an Versagungsängsten, weil alles so schwer war. Hab gelebt mit "Was wäre, wenn ich durchfalle?" "...wenn ich es nicht schaffe?" - Ich bin ein Verlierer! 
Meine mündliche war, im Gegensatz zu den schriftlichen Prüfungen, nicht das Gelbe vom Ei und ehrlich gesagt musste meine Lehrerin ein ziemlich gutes Wort bei den Prüferinnen einlegen, aber es hat geklappt.

Der letzte Teil soll zeigen, dass man trotz Ängsten alles schaffen kann, man muss sich nur auf das wesentliche konzentrieren, darf sich das Leben nicht kaputt machen, indem man immer nur mit den Angst-Gedanken lebt. 

Wir haben alle Angst. Jeder Menschen hat seine eigenen Ängste - Höhenangst, Angst vorm Spucken, Angst vor Spinnen, vor Dreck, vor Unfällen... doch es kommt nicht darauf an welche Angst man hat, sondern wie man damit umgeht und was man damit macht.



Follow my blog with Bloglovin
Follow me on Facebook
Follow me on Instagram 
Follow me on YouTube

Mittwoch, 10. August 2016

Das bin ich - #10 Fakten am 10. - August

Ich dachte ich veröffentliche den heutigen Post bestimmt genau Abends um 10 Uhr, aber das hab ich nicht ganz geschafft. Ich hatte heute zwar den ganzen Tag frei, aber war dennoch den ganzen Tag nicht Zuhause, weshalb ich auch erst jetzt meinen 10 Fakten am 10.-Post veröffentliche.
Also los geht's:


1. Ich verwechsel so viele Leute so oft mit Orlando Bloom. Also leider keinen, den ich auf der Straße treffe, aber Schauspieler.. z.B. bei "Maleficent" (nebenbei bemerkt ein wirklich toller Film) der Rabe Diaval - ich musste googlen um zu wissen, dass das Sam Riley ist und nicht Orlando Bloom und das kommt öfter vor. :D

2.Wenn ich iwo eine Hochzeit sehe, ein Brautpaar vor der Kirche, ein Shooting am Strand oder eine Feier im Park, dann schau ich zwar auch das Brautpaar an und die Gäste etc., aber hauptsächlich achte ich auf den Fotografen, falls es einen gibt. Was der so macht, wie er die Gäste hinstellt, was ich vielleicht besser machen würde oder was ich toll finde - ich liebe dabei zuzuschauen, obwohl ich selbst fotografieren natürlich immer noch am Besten finde.

3. Irgendwo hier Zuhause habe ich meine Armbanduhr verlegt. In der Nacht von Samstag auf Sonntag - also eher Sonntagmorgen (wenn das was zur Sache tut :D). Ich hatte sie an, als ich zur Tür reinkam und dann.. weiß ich auch nicht. -.- 

4. Tja... Mein Armband fehlt auch. 

5. Lisa hat mir gestern vor Augen gehalten, dass meine Schwester und ich wohl irgendwie Nerds sind. Heute Nachmittag haben wir 5 Freunde geguckt und wir haben immer Computerspiele gespielt (spielen wir auch immer noch zwischendurch, wenn wir Zeit haben), z.B. Sims, Harry Potter (das Beste), TKKG und und und... Aber Leute "Die 3 ???" als PC Spiel ging leider gar nicht. Das war Mist.

6. Peinlicher Fakt: Mein allererster Kuss war furchtbar, aber nicht (nur) furchtbar schlecht, weil zu nass oder als Kinder oder keine Ahnung, sondern hauptsächlich furchtbar überraschend. Ich kannte denjenigen gar nicht, bin dann vollkommen geschockt weggelaufen. Er hat mir meine ganzen romantischen Vorstellungen vom ersten Kuss genommen. :( :D

7. Putzen ist absolut gar nicht meins. Obwohl... Manchmal finde ich es ganz toll. Dann mach ich laut Musik an und tanze putzend durchs Haus, aber das kommt nicht so häufig vor. Ich putze, weil ich muss, deshalb ist das damit anfangen auch immer so schrecklich schwierig.

8. Kennt ihr Haut auf Schokopudding? Die finde ich lecker... Überall anders - Vanillesoße, andere Soßen - ne, nicht so gut!

9. Wenn jemand fragt woher ich komme, sage ich immer Flensburg, obwohl die Stadt ungefähr 20km von meinem Dorf entfernt ist - das würde nur niemand kennen. 

10. 6 Minuten noch und der 10. ist fast vorbei. Ahhhh :D 

Follow my blog with Bloglovin
Follow me on Facebook
Follow me on Instagram 
Follow me on YouTube

Donnerstag, 28. Juli 2016

Pferde & Ich - Pferdefotografie

Mein Onkel hatte immer schon Pferde. Seit ich denken kann, war er der Pferde-Onkel, doch wer jetzt denkt, dass ich dadurch schon pferdeverrückt auf die Welt kam... Nein.

Ich blieb lieber am Boden, im wahrsten Sinne des Wortes, schaute zwar immer mal wieder bei meinen beiden Großcousinen zu und ließ mich ab und an unter Aufsicht auf ein Pony setzen, aber nie war ich eine von denen, die unbedingt reiten gehen wollte. Keine von den Mädchen, die ihre Freizeit nur im Stall verbrachte oder sich ein eigenes Pferd wünschte.
Natürlich las ich dennoch die Wendy, hörte gespannt Bibi & Tina auf Kassette, malte mir aus später im Zirkus mit Pferden aufzutreten, einen eigenen Hof zu besitzen oder einfach nur richtige Reiterferien am Meer zu verbringen. Hirngespinste, welche ich selbst tief im Inneren schon begrub, während der Wunschtraum gerade erst langsam begonnen hatte zu wachsen. 

Irgendwann fanden Freundinnen heraus, dass in meinem Dorf, gar nicht weit entfernt von mir, Reitunterricht gegeben wurde. Sie meldeten sich an, schwärmten mir vor, kamen vorher zu mir, nahmen mich letztendlich immer und immer wieder mit und es begab sich dann so, wie es letztendlich einfach kommen musste. Das was meinen Eltern damals, als ich 8 Jahre alt war, erspart geblieben war, wiederfuhr ihnen nun 4 Jahre später. 

Mein Vater hatte Angst vor Pferden, weil er früher einmal sehr schlechte Erfahrungen gemacht hatte, weshalb es nicht einfach für mich war ihn davon zu überzeugen, dass Reitunterricht genau das ist, was seine jüngste Tochter wirklich glücklich machen würde. Allerdings erkundigte er sich dann aber sehr viel, schaute sich alles an und nach einigen Wochen saß ich dann auch endlich auf der Haflingerstute Tamara. Ich fing an das Reiten zu lieben, die Pferde - vor allem Tamara - wurden zu Freunden, Verbündeten und ich verbrachte nun all meine Freizeit hier im Stall. Es war geschehen um mich und ließ mich nie wieder los.


Am Wochenende fuhr ich mit auf Turniere (viel öfter als früher), verbrachte meine Ferien fast durchgehend mit Malin bei meinem Onkel (ihrem Opa), half bei allem möglichen was im Stall zu tun war, schaute beim Reiten zu, galoppierte freihändig an der Longe (was ich mich vor einigen Jahren niemals getraut hätte) und abends ritten wir in kurzen Hosen ohne Sattel dem Sonnenuntergang entdecken - das war einer der Sommer indem ich dachte es soll bitte ewig so weiter gehen. 

2006, nur ein Jahr ca. nach dem ich angefangen hatte zu Reiten, nahm der Unterricht leider ein jähes Ende. Wir waren untröstlich, denn nicht einfach nur der Unterricht fiel weg, sondern wir verloren auch Tamara... 

Dann wurde es auf reiterlicher Ebene auch relativ still um mich. Es gab einfach nie richtige Gelegenheiten, dass ich Unterricht nehmen konnte, ich ritt mal hier und da - vor allem bei meinem Onkel ergab sich natürlich ab und an die Möglichkeit zu Reiten. 
Dass ich nicht mehr regelmäßig auf dem Rücken eines Pferdes saß verkraftete ich relativ schnell, aber irgendetwas fehlte, wenn ich beim Reiten zuschaute. Ich hatte Bilder im Kopf und als ich dann das erste mal eine Digitalkamera in der Hand hatte, die ganz allein mir gehörte - ging es los und ich wusste, dass das genau das war, was ich eigentlich immer schon machen wollte. 

Vorher knipste ich die Filme der analogen Kameras meiner Mutter und mir voll, wartete gespannt bis die Bilder entwickelt wurden und musste die Hälfte aussortieren, als diese sich als verwackelt herausstellten. Ich fotografierte hauptsächlich Blumen, Vögel und meine Katze Nala, was ich beibehielt, als ich meine erste Digitalkamera bekam, doch dann nahm ich sie das erste Mal mit zum Reiten und bemerkte dann, dass ich es toll fand diese Momente festzuhalten, diese kleinen Augenblicke zwischen Pferd und Reiter. 

(Dieses Bild ist schon mit der Spiegelreflexkamera entstanden, deshalb eigentlich kein richtiges Beispiel)

Als Malin dann ihre Lio bekam (2008 oder 09) hatte ich viel mehr Möglichkeiten. Ich wagte mich an die ersten Springbilder, Dressurbilder, durch die Malin sich den Fortschritt ansehen konnte und vor allem nahm Lio mir die leichte Angst vor Pferden, die doch etwas größer waren, als ich. 
2013 kaufte ich mir als eigenes Geschenk zum Abi meine Spiegelreflex (dies sollte ich erwähnen, weil einige folgende Bilder auch schon mit dieser  enstanden sind):
Ich drehte einige Male ein paar Runden auf ihr, ich war mit auf Röm und hab tolle Bilder am Strand gemacht und es war wirklich eine tolle Zeit.



Ich lernte mehr Pferde kennen, fotografierte, lernte und ritt zwischendurch. 
2010 ging wohl einer meiner größten Wünsche in Erfüllung. Ysbrandt, schwarz wie die Nacht, lockige Mähne, dicke Punschen, sanftmütig - ein Friese wie im Bilderbuch und ich streichelte und putze und liebkoste, wann immer ich die Zeit fand mit zu den Friesen zu kommen. Irgendwann war es dann auch so weit und ich durfte auf ihm reiten. Die Bilder, die mit den Pferden entstanden halte ich auch bis heute in Ehren.


2013 wurde Lio verkauft und Fritzi (Heartbreaker) wurde mein neues vorwiegendes Model. Er ist wirklich sehr groß, doch mit den Jahren hab ich die Angst vor größeren Tieren so gut wie komplett verloren. Mit ihm waren wir schon zweimal im Rapsfeld und es warten noch einige Ideen, die Malin und ich gerne umsetzen möchten...


Außerdem möchte ich noch so viel mehr. Ich habe Blut geleckt, habe einen "großen" Plan für den Novemberurlaub, der einen Tagesausflug in die Nähe von Köln beinhaltet (zu genau möchte ich da natürlich auch noch nicht werden), habe Ideen und ganz viel Freude.

Nun, da ich endlich endgültig fertig bin, mit der Ausbildung zur Tourismuskauffrau, habe ich nun auch öfter Zeit (nie wieder lernen, keine Berufsschule, wo ich 5-6 Wochen nur am Wochenende zuhause bin) und und und...


Solltet ihr also in der Nähe von Flensburg, Schleswig, irgendwo in Nordfriesland wohnen, Lust haben auf einen witzigen Nachmittag, schöne, natürliche Bilder (vielleicht ja sogar im Zauberlicht?!) und Zeit haben - meldet euch gerne bei mir - entweder über Facebook oder per Mail:

the-place-for-my-head(at)gmx(dot)net

Für mehr Bilder könnt ihr einfach hier bei Facebook gucken. :)




Nadja <3
Follow my blog with Bloglovin
Follow me on Facebook
Follow me on Instagram 
Follow me on YouTube